Zimtschneckentorte – One of my favorites ….

Wie eine Zimtschneckentorte meine Backleidenschaften entfachte:

Ja, wenn man mich kennt kann man es eigentlich nicht glauben aber ich habe meine Leidenschaft zum Backen entdeckt!

Es war vor 3 Jahren als meine Schwester zum Geburtstag unseres Papas eine Zimtschneckentorte mitbrachte! Ich kann mich noch heute an den phänomenalen Geruch erinnern, wenngleich optisch noch potenzial nach oben war!

Mein Freund, unsere Beziehung war damals noch keine 2 Monate alt, entpuppte sich als passionierter Zimt Liebhaber und kam sofort ins Schwärmen! Tja und was macht man als liebevolle Freundin?!

Richtig, man bittet die Schwester um das Rezept, kauft alle Zutaten und versucht sich erstmalig an dieser „Torte“.

Der erste Versuch war ein totaler Fail …. geschmacklich ganz gut aber wie ihr wisst isst das Auge mit und die Optik war nicht schön anzuschauen.

Nun aber war er da …
Mein Ehrgeiz diese Zimtschneckentorte zu perfektionieren!

Jeder in meinem Umfeld musste daran glauben und jeder Anlass der mir geboten wurde, wurde genutzt um eine weitere Zimtschneckentorte zu backen!
Viele Komplimente später kann ich nun sagen: Projekt Zimtschneckentorte abgeschlossen!
Und hier ist es, das Rezept das meine Backleidenschaft weckte und mir mehr Komplimente einbrachte als sonst je etwas.

Du brauchst für den Teig:

500g Mehl
1 Würfel frische Hefe (ich backe nur mit frischer somit leider keine Erfahrung mit Trockenhefe)
75g Kristallzucker
170ml warme Milch
1 Ei
1 Pkg. Vanilinzucker
60g flüssige Butter
Prise Salz
Prise Zimt
2 EL Topfen

Ich für meinen Teil fange mit der Butter an, die ich am Herd in einem kleinen Topf flüssigmache (Mikrowelle geht natürlich schneller aber die findet man bei uns im Haushalt nicht). Dann mische ich mal alle „trockenen“ Zutaten (Mehl, Zucker, Vanilinzucker, Salz, Zimt) in einen Rührschüssel zusammen.

Die Milch wird erwärmt und mit einer Brise Zucker löse ich den Hefewürfel in dieser auf.
Nun kommen Topfen, Ei, die flüssige Butter und das Milch-Hefe Gemisch in die Schüssel und werden zu einem Teig verkneten.
Haben sich alle Zutaten verbunden wird der Teig nochmal mit der Hand so ordentlich durchgeknetet!
Feuchtes Geschirrhandtuch über die Schüssel, an einem warmen Ort stellen und eine Stunde gehen lassen.

Manchmal, und um völlig sicherzugehen das es auch wirklich warm genug für den Teig ist, heize ich das Rohr auf knappe 50Grad Ober- und Unterhitze auf, dreh es sobald die Temperatur erreicht ist wieder ab, und stelle den Weidling hinein.
Der Teig sollte sich zumindest verdoppeln!

Jetzt solltet ihr das Rohr auf 180Grad aufheizen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen, mit 50g flüssiger Butter einstreichen und eine Zucker-Zimtmischung (50g Kristallzucker, 2EL Zimt) darüber streuen.

Das Ende ist nah!

Nun rollt man das Rechteck an der langen Seite zusammen, schneidet die dadurch entstandene Rolle in ca 3-5 cm dicke Scheiben und legt diese in eine eingefettete Springform.
Ab ins Rohr für mind. 25 Minuten.
Den Zuckerguss (100g Puderzucker, 1Pkg. Vanilinzucker und 1 El Milch) auf die noch heiße Zimtschneckentorte verteilen, auskühlen lassen, fertig!

Lasst sie euch schmecken!

 

4 Comments

  • Monica

    3. März 2018 at 12:34

    Da ich ja immer wieder in den Genuss dieser Zimtschneckentorte kommen durfte, weiss ich, was allen entgeht, die das Rezept nicht ausprobieren!!!
    Und hey Nina, tolle Idee mit diesem Blog. Ich wünsche dir damit alles Gute, viel Spass, tolle Erfahrungen und ganz viele liebe Menschen, die ihn lesen!!!
    Eine aus dem selben Ort ;-))

    • Nina

      3. März 2018 at 12:46

      Liebe Monica,
      vielen, vielen Dank für die lieben Worte!
      Freu mich sehr darüber!
      Liebe Grüße Nina

  • Dagmar

    5. März 2018 at 14:52

    Liebe Nina,
    ich als Nichtbäckerin habe die Herausforderung angenommen und auch eine Zimtschneckentorte gemacht-
    sie war SENSATIONELL!
    Kleiner Tipp: Ich hab sie als Nachtisch von einem Herbstmenü serviert und dazu eine Kugel Vanilleeis
    gegeben – passt super gut 😉
    Danke für Deinen Blog und viel Spaß damit.
    Bussl Dagmar

    • Nina

      5. März 2018 at 18:01

      Liebe Dagmar,
      danke für dein Feedback! Die Idee mit dem Vanilleeis wird beim nächsten Mal sofort probiert! 🙂

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